In Sanctus ist die Erleuchtung des Paulus skizziert. Diese interferiert negativ (sin (x-45)) mit der Anamnese Günther Paul Hogstätters, der die sexuelle Transfusion des ICH im DU des dritten Hermeneutikums perzepierte. Ewigkeit? Suprematie des Supra- Perennischen? Ja und Nein. Nur die Kürze des Werkes vermag die Spannung zu erhalten.
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Ein Jungbauer aus Ollersbach (Gemeinde Böheimkirchen) fährt im angetrunkenen Zustande nach Kirchstetten. Er verliert die Kontrolle über den Wagen und landet im Acker (Maisfeld). Er bleibt unverletzt, der Wagen jedoch erleidet einen Totalschaden. Die Atmosphäre der Ortschaften, der Haarschnitt des Jungbauers und die Architektur Böheimkirchens sind auf das Genaueste wiedergegeben.
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Wie stirbt ein Mensch am Lande, dessen Frau die Zeit als Witwe herbeisehnt, dessen Kinder die Erbschaft und der Pfarrer in der letzten Ölung einen Beamtendienst versieht? Die somnambule Stimmung des Volksfestes vermengt sich in narrativ- elementarer Weise zu einer linearen Transformation isolierter Elemente. Die Katharsis des Verlöschens am äußersten Rande der Banalität wird durch die extreme Komplexität der musikalischen Umsetzung auf das Meisterhafteste konterkarriert. Der Musikkritiker Jürgen Maria Kropp: „Das aller- allerbeste Werk der Musikgeschichte. Von Palestrina über Mozart zieht Kardinal Novize Igor eine Linie in das absolute Nichts, in die Verlöschung. Er hat den gesamten Schatz der zeitgenössischen Musik, ja aller Kunst schlechthin, in seinem Meisterwerk aufgenommen, erhöht, transsubstituiert und bestattet. Es ist das Größte, allen Emotionen gegenüber erhaben.“
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