12
Dez
16

die schicke elite des Establishments Teil 2

Eine iterative Näherung scheint bei diesem schwammigen Begriff angebracht. Tatsächlich taucht ja kaum ein diffuserer Begriff auf, unwillkürlich denkt man an „Verschwörungstheorie“.

Wer sind diese Eliten?

Die Meinungsmacher?

Wohl kaum, denn da müsste ja die Kronen Zeitung als elitärste Elite angesehen werden. Eher vermutet man die Elite irgendwo in der Meinungswolke rund um Standard, Profil, Falter, News (jawohl!) etc.

Die Intellektuellen?

-Auch nicht, denn was eben jene Medien in Zusammenarbeit mit dem ORF seit letztem Jahr produzieren, lässt sich eher als „geistig behindert“ bezeichnen.

Oder wie nennt man das korrekterweise? „Mit besonderen Bedürfnissen“.

Welche Bedürnisse werden da befriedigt?

So mag man etwa für oder gegen Zäune an Grenzen sein, aber zu glauben, Zäune würden Migrationsbewegungen nicht beeinflussen können, ist entweder Wunschdenken oder schwachsinnig. Seit frühester Menschheitsgeschichte gibt es Stadtmauern, und ich nehme einmal an, sie werden auch einen Effekt gehabt haben….

Oder, anderes Beispiel:Im „Standard“ wurde uns vorgerechnet: Österreicher (in Österreich) sind krimineller als Afghanen. Warum? Weil sie INSGESAMT mehr Verbrechen begehen. Man vergleicht also ein paar zigtausend Afghanen direkt mit ein paar Millionen Österreichern…..war da nicht was?

Richtig! Pro-Kopf-Rechnen. Also Verbrechen durch Anzahl der Gruppe dividieren.

Das haben sie leider nicht mehr geschafft, die intellektuellen Standard-Redakteure. Gehört ja auch zu den schwierigsten Kapiteln in der Mathe-Unterstufe.

Nein, mit „Elite“ können nicht die Intellektuellen gemeint sein.

Oder sinds die Vdb-Wähler?

Sorry, Fehlanzeige. In meinem Bekanntenkreis wiesen die Hofer-Wähler durchwegs höheren Bildungsgrad auf.(Was nicht heisst, dass sie ihn für sympatisch hielten). Es wäre interessant zu untersuchen, wie sich der Wähleranteil der Naturwissenschaftler/Techniker einerseits und der GRUWIs andererseits verhält.

Ich nehme an, das Ergebnis wäre überraschend. Und wenn man dann die intellektuelle Potenz der Soziogenderpublizistiketc-Absolventen mal genauer unter die Lupe nehmen nähme, würde sich der Satz „Intellektuelle für VdB“ recht schnell relativieren.

Und dennoch gab es da eine gigantische Medienfront, von Profil, Standard, News, bis zu Conchita Wurst und ORF, die einem Grübler den Gedanken, dass Menschen, die ihr Leben lang nichts anderes kennen gelernt haben als (jahrzehntelang nach unten nivellierte) islamistische Radikalismen, Imame des Wahnsinns, die ihren Leuten zwar nicht Lesen und Schreiben, aber einen unbändigen Hass auf alles andersartige(-glaubende) beigebracht haben, halt dann auch diese Verblendung in sich tragen werden, ganz einfach mal verbieten. Nicht einmal im Ansatz war dieser Gedanke erlaubt- nun raschelts ganz leise im Gebüsch.

Auf unserer Suche nach „Elite“ wird man sich wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass Ideen in der Luft liegen können. Nicht die Menschen suchen sich die Ideen, sondern die Ideen suchen sich „ihre“ Menschen.

Manche Ideen, selbst und gerade die dominanten, können aber auch schwachsinnig sein.

Und diese schwachsinnigen Ideen suchen sich dann die kongruenten schwachsinnigen Menschen, über die sie die Gesellschaft dominieren können.

Das nächste Mal mehr darüber.

 

 

 

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