23
Mai
18

Terminators Kontemplation

 

Egon Friedell prognostiziert nach der auf (mehr oder weniger plattem) Rationalismus und Sensualismus basierenden Neuzeit ein spirituelles Zeitalter.

Ob Friedell damit recht hat, weiß ich nicht.

Eines aber weiß ich: Wenn unsere Welt nicht untergehen will, kann es keinen anderen Weg geben.

Weder Kommunismus noch Liberalismus noch sonst irgend eine materialistische Theorie hat Zukunft. Deren Kollaps ist ja gerade eben zu beobachten.

Auch der abstruse Glaube an die Naturwissenschaft, der gerade von jenen mit höchster Inbrunst praktiziert wird, die von Naturwissenschaften keine Ahnung haben, wird nicht helfen. Wenngleich, das muss man sagen, die Autoritätshörigkeit dieser Gläubigen selbst einem spanischen Großinquisitor gut anstehen würde. Nur betet diese neue Konfession zu weißen Mänteln, da fühlen sie sich dann intelligent.

Dann fangen sie an, über Hirnforschung, Hexenverbrennung und über sich selber, also über die Inquisition zu reden, und merken gar nicht, dass sie sich ex negativo ebenfalls über die Kirche definieren.

Diese braven Schäfchen machen ihren Glauben von nichts anderem abhängig als von den Fehlern des (zweifelsohne fehlerhaften) kirchlichen Bodenpersonals und sind damit genau so einfach steuerbar wie die, die sie zu bekämpfen vorgeben.

Alles das wird nichts helfen, nichts lösen, nichts klären.

Aber warum, frage ich mich, soll ich immerzu in diesem Schlamm herumstochern, aus dem es doch nichts zu gewinnen gibt?

Wo es doch schöne und inspirierende mystische Beiträge gibt wie:

https://letztersein.wordpress.com/2018/05/23/die-goettliche-hemisphaere-kann-es-sie-geben/

Also auf, verhelfen wir dem neuen Zeitalter zu seinem Recht!

In dem Artikel von „letztersein“ geht es um „oben“ und „unten„, um die immaterielle Welt.

Er schreibt:

„Oft habe ich über meinen Freund gelächelt, der in der Meditation ganz deutlich die beiden Richtungen „Oben“ und „Unten“ zu spüren vermochte.

Und ich habe gelächelt, weil ich mir dachte, dass „Oben“ und „Unten“ sich ganz natürlich als die beiden wichtigsten Richtungen des Menschen ergeben. Gut geeignet für eine Metapher also.“

Ein guter Diskussionsansatz, um sich dem Thema Meditation und Kontemplation zu nähern.

oben“ und „unten“ sind in der Meditation natürlich nur Metaphern.
Man könnte auch „Vertikale“ und „Horizontale“ sagen.

Was befindet sich nun in der Horizontalen (wenn wir von einigen Damen absehen wollen *ggg*)? Die Welt. Das Irdische. Die Stadt, das Land, die Strassen, die Gassen, die Arbeit.

Was befindet sich in der Vertikalen? Der Himmel und der Untergrund. Das eine voller Licht, das andere lichtlos. Beides aber ungreifbar (wenn wir von ein paar Flugzeugen und Ölbohrern absehen, aber wirklich hoch/tief kommen die ja auch nicht….).

Insofern sind oben und unten Symbole für das Nicht-Weltliche, also für das, was über das unmittelbar Materielle hinaus geht.

Nun ist es aber so, dass man in der Meditation tatsächlich so etwas wie Licht gibt, und auch einen vertikalen Fluss, eine oben-unten-Ausrichtung. Der nicht ganz anfängerhafte Meditierende weiß freilich, dass auch das Metaphern sind, nämlich Metaphern des Körpers, die für das Göttliche stehen.

Interessanterweise sind aber diese Erscheinungen bei jedem (der meditiert) recht ähnlich. Man darf aber den Fehler nicht machen, dies Metaphorische nun mit dem Göttlichen selbst zu verwechseln…

(na, das gilt ja auch in anderen Lebensbereichen! Soll ja nicht nur einmal vorgekommen sein, dass Metaphorik zu weit getrieben wurde…*ggg*!)

…interessante Lektüre hierzu ist „die dunkle Nacht“ vom Hl. Johannes vom Kreuz, der genau zwischen den körperlichen und den geistigen Aspekten der Kontemplation (mithin zwischen Kontemplation und Meditation) unterscheidet. Er skizziert typische Entwicklungsstadien des Kontemplierenden und setzt die von diesem erlebten Licht-und Dunkelphasen (ja, die gibt es, siehe Mutter Theresa; das wird zumeist als Depression mißdeutet) in Relation.

Man kann sich das so vorstellen: Wer traurig ist, weint öfter als andere. Es gibt also eine Korrelation zwischen nassen Augen und Traurigkeit. Für den Betroffenen ist sein Weinen weit mehr als nur Korrelation: Es ist eben eine Metapher – ein körperlicher Ausdruck – seiner Traurigkeit.

Umgekehrt kann man die Traurigkeit nicht dadurch erzwingen (soferne man das will), indem man sich die Augen nass macht. Weil: nicht jedes nasse Auge bedeutet Traurigkeit. Es kann auch einfach nur eine Bindehautentzündung sein…

Auf die Meditation umgelegt: „oben und unten“ sind per se gar nichts. Auch die Vertikalströmung, die man deutlich spürt, ist nicht per se götllich. Sie künstlich erregen zu wollen, bringt nichts.

Dennoch wissen zwei Meditierende, worüber sie reden, wenn sie „oben“ und „unten“ sagen. Ganz genau so, wie im Allgemeinen jeder Mensch weiß, was Weinen bedeutet.

Freilich kann es zu Missverständnissen kommen, wenn ein Mensch ohne Meditationserfahrung von diesen Begriffen hört, weil er denkt, es gehe in erster Linie um das „Vertikale“, also um das Vertikale per se. Das tut es aber nicht. Man braucht Metaphern, weil es für dieses eigentliche Göttliche keine Worte gibt….

…Hier wollen wir den Begriff „körperliche Metapher“ kurz diskutieren:

Im Gegensatz zu wörtlichen Metaphern (etwa: „das Auto ist schnell wie ein Pfeil„) ist die körperliche Metapher stärker an das gebunden, worauf es verweist. Zu diesen körperlichen Metaphern zählen Lachen, Weinen, Extase, Seufzen, etc.

Eine wörtliche Metapher ist meistens leicht austauschbar, zb kann ich statt:  „das Auto ist schnell wie ein Pfeil“ sagen: „das Auto ist schnell wie ein Blitz„. Auch zwingt mich nichts, diese oder jene Metapher für die Schnelligkeit des Autos zu verwenden: Ich kann es mir aussuchen. Das bedeutet: die Bindung zwischen Ding und Metapher ist leicht und lose.

Anders bei der körperlichen Metapher: Wir merken schon, dass wir das Wort „Metapher“ als Metapher verwenden! Nämlich für etwas, das stärker gebunden ist.  Bei einem wirklich guten Witz lachen muss ich lachen (na ja, vielleicht nicht jeder), ob ich will oder nicht. Das Lachen ist also stärker an den Ursprung, nämlich an die Erheiterung, gebunden. Dennoch ist das Lachen nicht mit der Erheiterung gleichzusetzen.

Die Bindung ist trotzdem sogar so stark, dass ich, etwa wenn ich mich zornig stelle, auch wirklich zornig werden kann. Es geht also auch der umgekehrte Weg. Wir Menschen sind eben Körper/Geist-Schnittstellen.

Bei der Meditation ist diese Bindung zuweilen noch stärker, weshalb es schwierig sein kann, zwischen dem körperlich-Metaphorischen und dem Geistigen zu unterscheiden. Johannes v. Kreuz erörtert diese Probleme sehr genau; ebenso den Weg zum rein-Geistigen: Hier verlässt er freilich das „Technische“ und bezeichnet die Wissenschaft der Kontemplation als Liebeswissenschaft – als das, worauf es tatsächlich ankommt….

….wo ich mir dann denke, wie etwa Roboter über weinende Menschen urteilen würden. Der eine würde uns für verrückt halten, der andere gar nichts sagen, und der dritte hätte womöglich den Gedanken: „die wollen sich nur wichtig machen.“

Wobei letzteres zwar durchaus stimmen kann, aber eben nicht immer. Ein solcher Roboter würde wohl vorschnell urteilen.

Oder, wie sagte einer der wichtigsten Theologen aller Zeiten, nämlich der Terminator: „Ich weiss jetzt, warum ihr weint. Aber das werde ich niemals tun können.“ *ggg*!


9 Responses to “Terminators Kontemplation”


  1. Mai 25, 2018 um 8:58 am

    Der Kollege Sinnsucht ist tatsächlich vom Netz gegangen aus Gründen der Sicherheit, ich werde das jetzt auch machen und erst mal abwarten, was alles so in nächster Zeit DS-GVO mäßig passiert. Wenn es möglich ist Dir einen exclusiven Zugang zu meinen ab sofort privaten Blog zu ermöglichen, werde ich das machen.

  2. Mai 25, 2018 um 9:30 am

    Wenn du meinen Blog weiter lesen willst musst du einen Zugang anfordern:
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  3. Mai 25, 2018 um 10:10 am

    Mein anonymer neuerdings privater Blogbeitrag von heute zu diesem Thema:
    Liberalismus heute
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    Der Liberale steht heute dem Volk gegenüber wie einst der Deist Gott. Er bedankt sich für die Schöpfung und verbittet sich jede weitere Einmischung.

    Heute haben Liberale und Konservative die Seiten gewechselt. Während die sogenannten Liberalen neuerdings jede Einschränkung der Meinungsfreiheit begrüßen, eine Denunziations-Kampagne nach der anderen lostreten, immer neue Zensurmaßnahmen im Internet und in den sozialen Medien aktiv unterstützen und sich in völliger Übereinstimmung mit den in den Mainstreammedien und von Regierung vertretenen Positionen befinden, die sie bereit sind mit allen, wirklich allen Mitteln zu verteidigen, findet sich der Konservativismus in einer völligen Umkehrung der Fronten in einer Bewegungspartei wieder.

    Die Konservativen kämpfen heute gegen den Zwangscharakter gelenkter Meinung, deren Institutionalisierung in einem globalen Establishment und den Versuch beide durch wissenschaftliche Einkleidung (Psychologie, Soziologie, Politische Wissenschaften) permanent zu machen. Man wird die heutigen Konservativen in der Zahl der Ketzer suchen und bei der Verteidigung des Status quo auf sie verzichten müssen.

    Der Liberalismus hat eine Diktatur über den Stil und den Charakter errichtet. Die liberalen Meiner stellen die Spielregeln für alle auf und bestrafen die falschen Zungenschläge. Ihre Ideosynkrasien erheben sie zu Konventionen, ihre privaten Unzulänglichkeiten zu öffentlichen Tugenden.

    Charakterwäsche

    • 4 Kardinal Novize Igor
      Mai 29, 2018 um 2:24 am

      Dem gibt es nichts hinzu zu fügen!

      Ausser vielleicht, dass man an dieser endzeitlich-„abgeklärten“ Gesellschaft wieder einmal sieht, dass das Festhalten an Worthülsen, sei es „liberal“, „konservativ“, „Dialog“, „Toleranz“, „Anständigkeit“ etc. nichts bringt.

      Es sind zwar gescheite Leute, die solche Worte auf den Markt bringen, aber die Dummen höhlen diese Worte immer wieder aus. (Durch inflationären Gebrauch, durch Reißen derselben aus dem Kontext, durch selbstgefälliges Pathos etc.)

      Anders gesagt: Das „Wort“ muss durch den „Geist“ immer wieder mit neuem Leben erfüllt werden. Bleibt der Geist aus, wird das Wort schal.

      „Liberale“, die ihr weltliches Heil im Neoliberalismus suchen (neuerdings ist CETA wieder „in“), und ihr geistliches Surrogat in einem vergammelten, philosophisch verbrämten Blockwartsozialismus, der mit einem spießigem Gouvernanten-Atheismus einhergeht, werden dieses Geistes eher nicht teilhaftig werden…

      LG KNI

      • Mai 29, 2018 um 2:52 pm

        Vielen Dank für Deinen Kommentar. Zur Zeit lasse ich meinen Blog noch geschlossen und warte etwas ab. Mein neuster Beitrag geht um die Kritische Theorie:
        Ich habe mich in letzter Zeit ein wenig mit der kritischen Theorie der Frankfurter Schule (Horkheimer, Adorno, Marcuse, Habermas) beschäftigt. Während des Zweiten Weltkrieges wirkten diese Herren ,Damen waren damals noch nicht in Mode, im sonnigen Kalifornien.
        Ein schon etwas älterer Freund hat ihre damaligen Wirkungsstätten besucht und war besonders von dem Swimmingpool Horkheimers beeindruckt. Während seine Landsleute die finstersten Zeiten in Europa durchlitten, durften er und seine Kollegen auf der Sonnenseite des Planeten weilen.
        Dort beschäftigte er sich zusammen mit seinen Mitstreitern Adorno und Marcuse mit der wissenschaftlichen Analyse des Nazianalsozialismus. Finanziert wurden die Forschungsarbeiten vom Office of Strategic Services (OSS), der Vorgängerorganisation des CIA.
        Nach dem Krieg ging es vor allem um die „Reeducation“ der Deutschen, die mit großem Erfolg betrieben wurde. Finanziert wurden diese Programme damals großzügig von der UN in New York. Die Bundesdeutschen, wie sich die Bevölkerung des Westteils der geteilten Republik damals nannte, war der Meinung, Umerziehungslager gäbe es nur in der Sowjetunion und deren Satelliten-Staaten.
        In Wirklichkeit aber steckten wir alle zusammen in einem solchen riesigen Lager ohne es zu merken. Im Gegenteil, wer etwas auf sich hielt, mich eingeschlossen, war auch noch stolz drauf. Es ging um nichts weniger als um die Abschaffung und Umwertung aller Werte.
        Auf der Abschussliste standen Familie, Autorität, Nation, Mütterlichkeit, Männlichkeit, Fleiß, Ordnung, Sauberkeit und Stolz um nur einige zu nennen. Später gesellten sich die sexuelle Orientierung und das Geschlecht noch dazu.
        • Die Familie wurde auf das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung reduziert,
        • die Autorität wurde durch die Frauenquote ersetzt,
        • die Nation durch Europa und die Weltgesellschaft,
        • aus Mütterlichkeit wurde die „Herdprämie“ und das „Schapsgeld“
        • aus der Männlichkeit wurden der Frauenversteher, das Weichei und der Warmduscher, wer nicht mitmachen wollte, mutierte zum heteronormativen Sexisten,
        • aus dem Fleiß wurde die soziale Hängematte,
        • aus der Ordnung wurde das autonome Chaos,
        • aus der Sauberkeit wurde „macht kaputt, was euch kaputt macht,
        • aus dem Stolz auf das eigene wurde der Stolz auf die „Aufarbeitung“ und „Bewältigung“ der Kollektivschuld unserer Vorfahren,
        • aus der sexuellen Orientierung wurde die Vielfalt der „Polyamorie“ bzw. die Prostitution zum Nulltarif
        • und das biologische Geschlecht wurde gegen jede Empirie zur sozialen Konvention erklärt.
        Es gibt immer exakt so viele verschiedene „Gender“, wie aktuell in der maßgebenden Community auf Facebook aufgelistet werden. Endlich kann sich jede_*r, einer beliebigen Minderheit zuordnen oder selber eine erfinden, und wird so automatisch zum revolutionären Subjekt geheiligt.
        Wie sagte doch Michael Klonowski? „Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.“
        Das Interessante dabei ist, dass die eingefleischten Atheisten und gnadenlosen Aufklärer nicht zögern, das Geschlecht, oder was die dafürhalten, zu einer Glaubenssache zu erklären. Sie sind ohne Zögern bereit, Grundeinsichten der wissenschaftlichen Biologie und den gesunden Menschenverstand zu ignorieren, zu verwerfen und zu leugnen, als seien sie Anhänger_*innen einer fundamentalistischen Religionsgemeinschaft oder einer kreationistischen Sekte.
        Handelte es sich hier nicht um eine Beschreibung der Gegenwart, sondern um Wertvorstellungen einer historischen Epoche, so würde man nicht zögern, hier von spätrömischer Dekadenz zu sprechen.
        Horkheimer selbst war keineswegs, das autonome Subjekt von dem er gerne sprach. Er war wie jeder andere ein Kind seiner Zeit. Zum Beispiel wandte er sich gegen die Abtreibung und befürwortete den Vietnamkrieg. Am Ende seines Lebens wurde er sogar fromm.
        Gestern hatte ich einen Aufsatz von ihm in der Hand, in dem es um Europa ging. In den ersten zwanzig Zeilen sprach er mindestens zehn Mal vom „Deutschtum“ und der „Deutschheit“. In dieser Häufung finden wir das zurzeit nicht mal bei einer AFD-Rede im Bundestag. Seine Forderung nach einer europäischen Identität wäre heute sogar in der IB Konsensfähig.

      • Mai 29, 2018 um 3:01 pm

        Du hast recht, nicht genug, dass wir immer geistloseren Zeiten leben, auch die Worte werden immer häufiger aus der Spähre des Sagbaren verbannt. Die politisch korrekte Ausdrucksweise ist die Einzige Sprache, deren Wortschatz kontinuierlich kleiner wird. Lediglich Unworte werden ständig neu erfunden, wie zum Beispiel Fakenews,, Echokammer oder die verschiedenen Phobien werden ständig neu erfunden mit dem einzigen Ziel, politische Gegner auszugrenzen, zu diskriminieren zu stigmatisieren, zu diskreditieren, zu pathologisieren und sogar zu kriminalisieren. Diese Stigmatisieren merken gar nicht, dass sie selbst genau das machen, was sie ihren Gegnern ständig meist zu Unrecht vorwerfen.

      • Juni 12, 2018 um 9:19 pm

        Ich bin wieder online

  4. 8 Kardinal Novize Igor
    Mai 29, 2018 um 2:07 am

    @hansarandt:

    Ich habe mich bzgl DS-GVO erkundigt; für Privatblogger scheint es überhaupt keine Probleme zu geben, solange man nicht private Daten dritter durch irgendwelche Analyse-tools benutzt.

    Das tut aber niemand von uns.

    Ich bleibe also öffentlich.

    LG KNI

    PS.: Ich werde mir einen Account zulegen, mit dem ich bei dir einloggen kann

  5. Juni 3, 2018 um 8:43 pm

    Ja, die DSGVO schützt den kleinen Mann vor der Ausnützung durch Firmen. Daran, dass die Firmen jetzt alle so nervös geworden sind, hat man deutlich gesehen, dass sie alle ein schlechtes Gewissen haben.

    Insoferne trennt die DSGVO die Spreu vom Weizen, gar nicht so schlecht.

    Was den Artikel betrifft: Ja, wie soll man über das Unsichtbare reden? Welches Bild soll man benützen, um das Bildlose zu erfassen? Es wird uns nur die Ordensgemeinschaft aus der Sprachlosigkeit erretten.

    Meint
    Euer Christoph


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