Archive for the 'Kunst' Category

08
Feb
11

zeitalter der abklärung?

Auf die Frage, welchen Zweck es habe, die Zeit in Zeitaltern zu kategorisieren, und ob das nun ein Versuch sei, die Welt zu erklären (wieder einmal), würde ich antworten, dass das Definieren eines Zeitalters, sei es nun Renaissance, Barock, Aufklärung, Romantik……eine stilistische Einordnung darstellt, die ungefähre Abgrenzung einer geistigen Modewelle (die freilich recht niedrige Frequenzen aufweisen, so ca. eine Schwingung pro 50 Jahre); dass also die Beschreibung eines solchen Zeitalters die Welt nicht zu erklären versucht (was ja zum Scheitern verurteilt wäre), sondern vielmehr das Vorhandene beschreibt, vor allem: Die Anschauung der Menschen auf die Welt (und auch das nur in der Tendenz).

Oder so:  Nicht die Welt wird erklärt, sondern, im besten Fall, wie die Menschen versuchen, sich in jener Zeit die Welt zu erklären. So sehr es uns auch an Welterklärungen mangelt (es gibt keine); der Versuche hierzu gibt es zur Genüge.

Um zur Sache zu kommen: Das aktuelle Zeitalter scheint mir ein Gegenstück zur Aufklärung zu sein, nicht aber das komplette Gegenteil.

Die Vernunft nimmt einen großen, fast schon hypertrophen Stellenwert ein, ohne derethalben gefeiert zu werden, wie das in der Aufklärung der Fall war; eine Vernunft ohne Pathos, sozusagen. Der Ersatz für Letzteres wird in Distanz und Zynismus gefunden: Im Gegensatz zur Pionier-Stimmung der Aufklärung herrscht Endzeit-Lethargie.

Alles in allem trifft es das Wort Abklärung recht gut:

Wir befinden uns im Zeitalter der Abklärung.

ABklärung im Gegensatz zu AUFklärung.

Wir haben alles verstanden. Die Vernunft haben wir passiert, jetzt liegt sie hinter uns. Was wir nicht verstehen, das ist nicht zu verstehen, es liegt im Bereich des Chaostheoretischen; im Zufall.

Darum ist uns fad. Der letzte Witz ist erzählt. Wir sind abgeklärt.

Wie jedes andere Zeitalter auch, hat die Abklärung mehrere voneinander unabhängige Wurzeln, die aber im Resultat ineinander greifen.

In der Kunst: Wir leben im wohl ersten Zeitalter, in der Provokation schlicht unmöglich geworden ist. Die vollkommene Durchsetzung der Aufklärung hat hat Ruhe und Frieden zwischen Kunst und Bevölkerung geschaffen. Friedlich existieren Iron Maiden, Lars von Trier und der ex-adelige Lodenmantelträger parallel vor sich hin, ohne Reibungspunkte.

Sich nicht provozieren zu lassen, ist wohl das Signum der Abklärung schlechthin.

So friedvoll die dadurch entstandene Ruhe sein mag:  Sie ist von blanker Ignoranz kaum mehr zu unterscheiden. Die Abstumpfung wird spürbar.

Also sind die Künstler gezwungen, sich auf andere Weise des Publikums zu versichern. Die Zielgruppen-Kunst ward geboren. Ein jeder bedient sein Publikum: Das Musikantenstadl die unterste Schicht, Glattauers, Franzobels und Kehlmanns schreiben gängige, unterhaltsame Büchlein, die sicher nicht schlecht sind, aber nicht wirklich Anspruch auf das große Neue erheben.

Überhaupt ist „eine Geschichte erzählen“ wieder sehr en vogue, der experimentelle Roman eher etwas böses. Man könnte auch von der freiwilligen Wiederkehr des Biedermeier sprechen.

Marlene Streeruwitz und Co. bedienen ihre feministische Klientel; jede Zielgruppe hat ihren Künstler. Bei einem Film weiß man zumeist nach fünf Minuten, welche Zielgruppe er bedient.  Damit erweist sich die Kunst wieder einmal als Kind ihrer Zeit, und es ist jene des untergehenden Neoliberalismus, der die Menschen in Konsumentengruppen einteilt. Dazu später.

Interessant wäre, zu diskutieren, warum das Ende der Provokation nicht eher zu einer radikalen Hineinwendung in das subjektive „Ich“ gefunden hat, in eine Versenkung in den eigenen Geist. Vielleicht deshalb, weil Kunst und Kontemplation nicht ein und dasselbe ist. Weil Künstler und Mönche nicht die selben sind. Weil sich das Innerste nicht ausdrücken lässt. Und, bösartige Unterstellung meinerseits: Weil sich die meisten dieser künstlerischen und eben durch diese Zeit emporgeschwemmten Langeweiler vor einer Konfrontation mit dem Innersten Ich fürchten. Da würden sie nämlich Dinge sehen, die ihrer Abgeklärtheit bald den Garaus machen würden.
Zu guter Letzt sei freilich, um dem totalen Kulturpessimismus vorzubeugen, gesagt, dass sich jede gute Kunst immer über ihre Zeit erhebt.  Den qualitativen Filter haben andere Jahrhunderte anzulegen. Nur wenige Namen werden, wie von den anderen Jahrhunderten auch, zurückbleiben. Die nämlich, die ebensowenig ihrer Zeit verhaftet sind, wie Beethoven dem Biedermeier. (Zur Zeit Beethovens war der berühmteste Komponist ein Herr Kotzebue. Der freilich hat streng nach der Mode komponiert…). Aber, wie gesagt, ein paar Namen werden verbleiben….

 

In der Politik: Seit mehr als 60 Jahren herrscht in Europa Friede und einigermaßen Gerechtigkeit. Wir leben sozusagen in der besten aller Zeiten.

Um nun diese Gerechtigkeit zu stabilisieren, wurden juristische Institutionen geschaffen, die sich um Lauf der Zeit auf ein gigantisches Maß gebläht haben. Auf einen Techniker/Naturwissenschafter kommen 10 Wirtschafter und Juristen, die das von jenem einen produzierte Gut verteilen und verwalten (und dabei selbst am besten verdienen). Und langsam droht das System, das beste aller Zeiten, zu kippen. So weit, so paradox.

Nun, das ist das Resultat des Größenwahns, für jegliche Eventualität vollkommen konsistente Gesetze entwickeln zu können. Hätte man Gödel gelesen, wüßte man, dass das nicht geht. Ein Wahn, der sich aus wiederum aus der Hypertrophierung der Vernunft ableitet. Nur, wer die eigene Vernunft für anfehlbar hält, maßt sich an, das ganze Leben bis ins kleinste Detail zu reglementieren.

Damit kommen wir zum abklärerischen Element: Kein Mensch glaubt an eine wesentliche Änderung dieses verfetteten Systems, das der gesamten Gesellschaft die eigene Trägheit aufzwingt. Man erstickt zwar in kryptischen  Formularen und sinnlosen Gesetzestexten, deren Vollzug einem in ritueller Genauigkeit aufgebürdet werden, aber es verschafft doch eine gewisse Sicherheit, eine Bequemlichkeit.

Diese Bequemlichkiet, gepaart mit der Resignation, nichts ändern zu können, ein leichter Zynismus über allem, ist natürlich typisch abklärerisch. Das Wesen des Phlegma leuchtet da durch: „Es ist zwar alles schlecht, aber doch nicht SO schlecht, dass wir nicht darüber lachen könnten.“

Und keine Frage, diese Einstellung ist menschlich, sogar positiv-menschlich, sie verhindert Kriege, sie nimmt sich selbst nicht wichtig, sie ist sozusagen verzeihend, droht aber immer ins Ignorante abzustürzen.

Ein weiteres Paradox ergibt sich daraus: Dass man just jenen Institutionen, die man verachtet, als einzigen das Potential zur gesellschaftlichen Wandlung zutraut: Die Lehrer, also die institutionalisierten Arschlöcher der Nation, sollen sich um die ganztägige Erziehnung der Kinder samt Persönlichkeitsbildung kümmern, ein Arschloch von Lehrer soll mein Kind zu klein-Mozart machen;

die unbeweglichsten Institutionen sind ausgerechnet die Gewerkschaften, die ja eigentlich Revolutionäre von Berufs wegen sein sollten;

In jener Zeit der „großen Freiheit“ traut man sich kaum mehr, irgendeine eigenständige Aktion zu starten, weil man sonst gegen 50 000 Paragraphen verstößt (die man freilich alle nicht kennt) usw. usf.,

und über all dem thronen die farblosesten Politiker aller Zeiten.

Wozu schreib ich das? Das wissen wir doch schon allle! Weil: Wir sind abgeklärt! Wir wissen doch alle schon alles! Und ändern können wir doch nichts!

Aber interessant, wie über all dem der Duft der Kaffeehaus-Revolution liegt. Weil: Jedes Zeitalter trägt ja schon die Wurzel des Gegen-Zeitalters in sich.

Und zu guter Letzt: Das Zeitalter der Abklärung in der Religion.

Natürlich hat es die an Religion Desinteressierten immer schon gegeben. Neu ist allerdings, dass diese automatisch dem Agnostizismus zugeordnet werden bzw. einfach in diesen hineinfallen, während diese in früheren Zeiten doch oberflächlich-lustlos den katholischen Riten gefolgt sind.

Da wirkt unser Zeitalter ehrlicher. Ist es diesbezüglich wohl auch. Andererseits fällt aber immer wieder die atheistische Heldenpose auf, als ob es ein unfassbares Lebensrisiko wäre, sich heute zum Atheismus zu bekennen. Als ob der atheistische Geistesheld Leib und Leben in seiner zu 85% so wie er denkenden Gesellschaft riskieren würde, wenn er seine ach so total neuen Erkenntnisse über das flying Spaghetti-Monster und „42“ usw. vor seiner Gesellschaft nach dem dritten Mojito preisgibt. Tatsächlich ist es eher umgekehrt: Als Katholik riskiert man mehr, wenn man sich „outet“.

Ja, auch diese Ehrlichkeit ist kompensiert worden.

Tatsächlich ist den meisten Religion aber nur wurscht. Abgeklärt.

Andererseits auch wieder nicht. Da brökelt die Pose: Da scheint die Frage nach dem Höchsten immer noch interessant zu sein, denn kaum fängt man mit religiösen Themen an, hören 5 Leute gebannt zu. Es ist einfach nur so, dass die Agnostiker stilgebend geworden sind. Stil ist aber Oberfläche und drunter siehts ganz anders aus.

Ein Indiz dafür ist aufkommende Esoterik, die meistens wieder, ganz zeitkonform, in irgendeinem Wellness-Schas abgleitet. Logisch: Dinge wie „inneres Ringen“, „die Gottesgeburt im Seelengrund“, die „Kontemplation in der dunklen, der fürchterlichen Nacht“ sind dann doch zu straight.

 

so, das wollt ich Euch sagen, aber da könnte man noch lange drüber schreiben…..



03
Feb
10

Noch einige Anmerkungen zum Thema „moderne Architektur“

Fahre ich neulich an einem mir wohlbekannten Plätzchen vorbei, und sehe, dass ein Gründerzeithaus, welches oftmals mein Auge erfreut hat, nicht mehr steht. Stattdessen hat man einen potz-hässlichen Betonkübel dort hochgezogen, der sich im Gesicht dieses Arrangements wie eine quer über die Augen gezogene Narbe ausmacht.

Wieder einmal ist also ein Haus, das vielleicht nicht zu den absoluten Highlights der Stadt gezählt hat, aber doch wenigstens unverwechselbar wienerisch war, durch einen freiheitsgrad- und charakterlosen Bunker ersetzt worden, der genausogut in Nowosibirsk, Amstetten oder in den Bukarester Vorstadtbezirken stehen könnte (Bild in Kürze).

Das hat mich an eine Diskussion erinnert. Ich frage einen eigentlich nicht unverständigen Architekten, warum denn Ornamente in der modernen Architektur so verhasst seien. Er sagt, dass er, für seine Person, Ornamente durchaus nicht hasse, aber sie seien eben viel zu teuer. Diese Arbeitssunden könne sich keiner mehr leisten.

Nach dem Motto: Es ist tatsächlich billig und hässlich gebaut, aber was soll man machen. Schön. Das sehe ich ein, dass man im Falle eines Falles billig bauen muß – dort, wo noch nichts steht. Aber warum, bitteschön, reißt man dann die alten Gründerzeithäuser nieder? Damit man an ihrer Stelle billige, schlechte und häßlich gebaute Klötze hochzieht?!

Eben jener Architekt hat mir auch bestätigt, dass die heute propagierte Bau-Ästhetik tatsächlich ein riesiger Beschiss ist, ein stumpfsinniges dogmatisches Konstrukt. Aber wehe dem, der dagegen Stellung bezieht! Er wird von einer Inquisition, die nichts anderes als ihren pseudo-Bauhaus-Stil als „wahre Lehre“ gelten lässt, verfolgt und vernichtet werden. Aus diesem Grunde kann ich hier auch keine Namen nennen. Der arme Mann muß auch sein täglich Brot verdienen.

Nur wenige, mächtige Künstler wie z.b. Hundertwasser durften es wagen, sich gegen den „wahren Glauben“ aufzulehnen (wobei hier auf die Qualtät seiner Arbeiten nicht weiter eingegangen werden soll).

In einem Interview im „Falter“ war von einem selbsternannten Elite- Architekten zu hören – es war sein letzter Satz, nicht einmal ganz ausformuliert, sozusagen wirklich das Letzte vom Letzten – dass man über Gründerzeithäuser „nicht einmal diskutieren“ müsse. Sinngemäß ergänzt, dass Gründerzeithäuser so scheisse sind, dass man sie, wo man sie trifft, abreissen sollte.

Woher kommt dieser Hass?

Liegt er darin begründet, dass es sich in Gründerzeithäusern gut wohnen lässt? Dass sie Wien zu einer unverwechselbaren Stadt machen? Ärgert sie die Qualität der Statik? Die schalldichte Dicke der Mauern, die es ermöglicht, in den eigenen vier Wänden zu musizieren, ohne die Nachbarn zu stören? Dass selbst die Stiegenhäuser ihren ganz eigenen Charakter haben? Oder sind sie ganz einfach sauer, weil sie nicht gleich ganz Wien einebnen, und zu einem riesigen, ihrem Größenwahn gehorchenden, Project-Building a la Alt-Erlaa umbauen dürfen?

Eines der Dogmen moderner Architektur lautet: „form follows function„.  Ein eigentlicher schöner Satz! Er lautet, dass sich die Form der Architektur den Bedürnissen der Menschen tatsächlich in demütiger Weise unterzuordnen hat.

Grauenvoll allerdings wird es, wenn dieser Satz -wie es der Fall ist- seine Umdrehung erfährt: Dass Architektur ausschließlich „funktionell“ zu sein hat.

Als ob das Leben „funktionell“ wäre! Als ob Kunst eine „Funktion“ erfüllte! Es waren immer die Schwachsinnigsten, die sich diesem Kriterium untergeordnet haben. Stumpfgeistige, die leben, um zu arbeiten, statt umgekehrt. Die in jeder Literatur, in jeder Musik eine „Aussage“, also eine Funktion suchen, nach dem Motto: „Musik ist dazu da, mich zu unterhalten. Sie hat meiner Verdauung zu dienen“, etc.

Das Leben zu einer „Funktionalität“ zu verstümmeln, erweckt in jedem sensiblen Menschen Lächerlichkeit und die Vorstellung blanken Horrors. Es ist dies die Ideologie reinster Menschenverachtung. Es entspricht aber genau dem Stumpfsinn moderner architektonischer Dogmatik. Wo das Leben des Menschen auf „Funktion“ reduziert wird, da verliert der Mensch sein Geheimnis und mit ihm seine Würde. Daher hat folgerichtig in der modernen Architektur das Glas, nämlich das Durchsichtig-Geheimnislose, die Vorherrschaft einzunehmen. Daher sind alle unfunktionellen Elemente, die man gemeinhin „Charakter“ nennt, schnellstmöglich zu eliminieren. Da ist die Architektur einmal mehr ein Spiegel der Zeit, die Mystik durch Marktwirtschaft ersetzt, Charakterstärke durch schleimige Angepaßtheit und die Intimität des Menschen durch den Nacktscanner. Alles möglichst durchsichtig, eh klar. Wir haben ja nichts zu verbergen! (Ein Satz, der zum Dümmsten gehört, was jemals ein stinkendes Maul verlassen hat.)

Kurzum: Wollte sich Architektur in ihrer Funktionalität tatsächlich dem Menschen anpassen, müsste es sich dem nicht-Funktionellen menschlichen Lebens anschmiegen, und, ganz im Sinne von „form follows function„, die lächerlich-schreckliche Pose  technischer Funktionalität aufgeben. Das Leben ist nicht „funktionell“, wie soll es da gute Architektur sein?

Mehr zu dem Thema hier

15
Jan
10

Der Klotz als Riesenschnörkel oder: Die dogmatische Erstarrung der architektonischen Moderne

Warum müssen aus dem Gesicht eines schönen Mädchens, wenn es nach der Dogmatik moderner Architektur geht, Wimpern, Nase und Lippen entfernt werden? Weil es sich um Ornamente handelt. Sie dienen zu nichts, außer das Gesicht ihrer Trägerin zu schmücken. Und bloßer Schmuck, also Ornament, ist „Verbrechen“, hat Adolf Loos, einer der Urväter moderner Architektur, gesagt. Funktionell muß alles sein! Also halten wir alle schönen Mädchen mit ihrem Gesicht über z.b. über eine heiße Herdflamme, einen Bunsenbrenner, ein Lagerfeuer, einen Grillrost, usw, bis alle diese schrecklichen Ornamente aus dem weiblichen herausgebrannt sind und ein haarloser Narbenkopf verbleibt.

Wie? Das gefällt Ihnen nicht? Haben Sie denn gar keinen Feinsinn? Keine Sensibilität und kein Verständnis für die großen, uns von der modernen Archtektur offenbarten Zusammenhänge? Sind Sie denn wirklich ein solch unsensibler Klotz, dass Ihnen die uns von der Moderne geschenkten Betonklötze nicht gefallen? Schließlich ist auch ein Gesicht ein architektonisches Gebilde, also müssen die Dogmen moderner Architektur auch hier gelten.

Aber gut, vielleicht haben wir Loos mißverstanden. Vielleicht sind Ornamente dann erlaubt, wenn sie einem höheren Zweck, also (auch) einer höheren Ästhetik, dienen. Oder sagen wir es so (wie nämlich Aristoteles), dass „das Ganze mehr sein muß als die Summe der (schnörkeligen) Einzelteile.“ So glaube ich es eher, denn Loos war keineswegs schwachgeistig, und der hochverschnörkelte und hochverzierte Innenraum des Stephansdoms hat ihn zu Begeisterungsstürmen hingerissen.

Aber das ist nicht die Frage. Sondern, wie die moderne Architektur die Lehrsätze ihrer Urväter versteht. Um sich das zu beantworten, fahre man in irgendein niederösterreichisches Kaff, und sehe sich an, was dort, an den Ortsrändern gebaut wird: Voilette, sich periodisch wiederholende Land-Betonklötze, die so häßlich sind, dass ich lieber die Zehen eines direkt von der Arbeit kommenden bulgarischen Bauarbeiters lutschen würde, als fünf Sekunden auf so ein Ding zu schauen.  Fertigteilreihenhäuser, gegen die die alten Eternit-Bruchbuden aus den 1970ern den Charme eines französischen Renaissanceschlößchens aufweisen, Betonkübel, gegen die jede Depression Erlösung bedeutet.

so was gibt es auch in violett

Auf die Entegegnung, das seien eben einfache Unterkünfte, da könne man nicht zuviel investieren usw., frage ich mich allerdings, wieso es dann früheren Generationen gelungen ist, zwar einfache, vielleicht auch spießige, aber durchaus nicht abstoßende Bauten zu errichten, zumindest solche Dinger, in denen man gerne Weihnachten feiern würde…..

Auch habe ich schon oft gehört, dass die einfache Landbauweise die künstlerische Intention moderner Architektur nicht zu verwirklichen imstande sei, sie sei quasi in jener Einfachheit verschüttet. Von der Frage abgesehen, wie sich eine Architektur rechtfertigen will, die sich nur in Mammut-Projekten auszudrücken versteht, ist doch das Ergebnis durchschnittlicher moderner Stadtarchitektur ebenso zum Kotzen, als gutes Beispiel dient das St. Pöltener Landhausviertel:

Riesige grüne Glasstahlbetonklötze, denen die glatte Fassade zum Fetisch geworden ist. Auf die Frage, dass dieses Ding potthäßlich sei, kommt dann meistens die Antwort, dass ja die Schönheit in der Funktionaltät liege. Also sehen wir uns die Funktionalität an: In den riesigen widerlichen alptraumhaften Glasfassadenschluchten wird der Wind derartig kanalisiert, dass die kleinste Brise den stärksten Mann umhaut. Ein durchschnittlicher Winterwind verursacht subjektive Temperaturen von -40°C.  So ein Zufall auch, dass keiner dort gehen, wohnen, leben will. Übrig bleiben riesige geisterhaft leere Häuserschluchten, die einfach nicht nach der Computeranimation aussehen wollen, die man für jenes Projekt erstellt hat: Irgendwie fehlen die 2000 jungen Mädchen und schnieken Anzugträger, die sich auf den sommerlich-windstillen Flächen tummeln. Scheiße aber auch.

Oder, anderes Beispiel, irgend so ein Project-Building in Wien-Donaustadt: Dort gehen zwar (zwangsläufigerweise) genügend Leute herum (aber auch nur, weil sie zu ihrem Auto müssen, um möglichst schnell abzuhauen), aber alles drumherum ist auf so ekelerregende Weise steril und in dieser Sterilität tatsächlich größenwahnsinnig, dass man sich dort tatsächlich zur Puppe in einem überdimensionalen architektonischen Modell degradiert fühlt, eben zu einer dieser computeranimierten Figuren.

Hier wie da kann von „Funktionalität“ keine Rede sein: Die in den Wandschluchten des St. Pöltener Regierungsviertels kanalisierten Winde können ihre Stärke überhaupt erst aufgrund der Glätte, sprich: der Ornamentfreiheit der Wandschluchten entfalten; Ornamente verursachen nämlich Wirbelbildung und brechen den Windstrom auf. Mit den Ornamenten muß tatsächliche Funktionalität einer schwachsinnigen architektonischen Dogmatik Platz machen. In den Donaustädter Project-buildings spiegelt sich wiederum der Größenwahn, ein ganzes Stadtviertel in Eigenregie ohne Rücksicht auf die sich dort erst langsam bildenden Bedürfnisse aus dem Boden stampfen zu können; tatsächlich bilden sich einige Architekten ein, die Menschen, auch als wechselwirkende Menge, so gut begreifen zu können, dass sie alle Bedürfnisse der Anwohner antizipieren, sie glauben tatsächlich, zu wissen, wie sich die Menge vom größten bis ins kleinste Detail verhält. Sie bilden sich ein, solcherart den Menschen zu einem IN ALLEM berechenbaren Vieh degradieren zu dürfen. Tatsächlich ist ja der Mensch in vielem berechnbar, aber niemals in allem, wie es diese größenwahnsinnigen Stadtviertel, von größenwahnsinnigen Planern erbaut, implizieren.

Da wird Gott gespielt.

Von langsam gewachsenen Stadtvierteln will man nichts wissen, vielleicht, weil sie diesen Pseudogöttern zu individuell sind. Während die Altstädte von Paris, London, Barcelona, Wien…mehr oder weniger unverwechselbar sind, könnten die modernen Grindbauten überall stehen, anonym, austauschbar. Dabei kann eben nur das langsame Wachstum eine sensible Entwicklung garantieren, und die Bescheidenheit des Architekten, EBEN NICHT alles imVorhinein wissen zu können, und derethalben Freiheitsgrade offen zu lassen. Jawoll, Anarchie! Freie Entwicklung!

Wie dem auch sei, von Funktionalität kann keine Rede sein.

Diskussionen mit (den meisten Architekten) laufen darob immer gleich ab: Sagt man, das Gebaute sei potthässlich, erwidert der Architekt: „aber dafür funktionell.“ Erläutert man, dass das Gegenteil der Fall sei, dass die gebäude nicht im Mindesten Funktionell seien, geht die Ablenkung weiter, der Architekt sagt: „Dafür sind sie schön“. Und so fort.

Irgendwie erinnert mich die moderne Architektur darob an die Pret -a Porter-Szene: Was von den Modefuzzis kommt, ist meistens weder schön, noch originell, noch steckt eine intelligente Idee dahinter, dafür ist es eitel, dämlich, Kunst zweiter Klasse, die aber das eigentliche Geld bringt (hier wie da natürlich Ausnahmen, aber wie viele?)

Mag sein, dass diese eitle Dämlichkeit als der eigentliche Geist dieser Zeit in die Geschichte eingeht, was weiß ich.

Da baut ein seniler Gustav Peichl seinen Millenium-Phallus, und ist unfassbar stolz darauf, dass das Ding im Grundriss nicht rund, sondern oval ist. Wahnsinns-Idee! Und eine schiefe Dachebene hat es auch! Toll! Mehr steckt zwar nicht dahinter, aber macht ja nichts. Zwei winzigkleine primitive Ideen sind immerhin besser als gar keine. Und Geld lässt sich auch damit verdienen. Siehe: Modeszene.

Und dann hört man oft: „Architektur muss ja häßlich sein, die Wahrheit und die Schönheit liegt ja im Hässlichen, und das Hässliche ist ja eine höhere Form der Schönheit, und Philosophie muß ja auch häßlich sein“, und so fort.

Dazu kann man einfach und kompliziert antworten.

Die einfache Antwort lautet: ICH WILL NICHT IN EINEM HÄSSLICHEN KLOTZ LEBEN!

Die kompliziertere Antwort lautet: Ja, Häßlichkeit in der Kunst ist notwendig. Aber wer sagt, dass dieser Architektur-Schas Kunst ist? Die Kunst weist, egal ob, was weiß ich, Beethovens op 95, Werner Koflers „Kalte Herberge“, oder -ja- die Beschreibungen Handkes von trostloser Architektur,  auch die notwendige Abstraktion Diffizilität auf, um die Häßlichkeit zu transzendieren, sie aus höherer Ebene zu durchleuchten.

Wo aber soll diese Abstraktion in den gegenwärtigen Klötzen Platz greifen? Jetzt die neueste Mode : Auf einen Hochhausklotz einen anderen leicht verdrehten Klotz setzen. Na und? Oder soll jetzt die große Kunst darin bestehen, dass der obere Klotz nicht um 45, sondern um 48 Grad verdreht wird?! Kurzum, der modernen Architektur fehlt es an Freiheitsgraden, um überhaupt irgendetwas auszudrücken. Ich kann mit zwei Buchstaben A B keinen Roman schreiben, es gibt nur vier Möglichkeiten: A, B, A B und B A. das ist Kombinatorik, aber keine Kunst. Es gibt keine Möglichkeit zur Transzendierung des Häßlichen.

Außerdem: Ein grimmiges Buch kann ich, wenn ich es nicht mehr lesen will, weglegen, ein grindiges Haus nicht. Ich lebe ja darin. Daraus ergibt sich, und diese Folgerung scheint sowieso allen Architekten fremd zu sein, dass jede Art von Kunst einen bestimmten höchstmöglichen Abstraktionsgrad aufweist. Je näher die Kunst mit elementaren Lebensbedürfnissen zusammenhängt, desto weniger darf sie sich Abstraktion erlauben.

Beispiel: Die Kochkunst hat mit einem der elementarsten Bedürfnisse, nämlich essen zu tun, daher kann Kochkunst keinen hohen Abstraktionsgrad aufweisen. Ein Essen kann nicht, um der Kunst willen, giftig sein. Giftiges Essen fällt nicht mehr unter Kochkunst, weil man es nicht essen kann. Es muß unter einer abstrakteren Kunstsparte eingeordnet werden, aber kein Mensch darf erwarten, dass ich es esse. So wäre es auch mit kunstvoll häßlichen Wohnungen: Sie mögen Kunst sein, aber es darf doch in Gottes Namen keiner erwarten, dass jemand darin wohnt!!!! Als eine die Häßlichkeit verkörpernde Skulptur: Ja. Aber als tatsächliche Wohnungen,  mit deren Anblick man Tag für Tag konfrontiert ist? JA SIND DIE DENN DEPPERT WOREN?!

Und selbst als Skulpturen solcher Art taugt das jetzt gebaute Zeug nicht, weil es einfach in keiner Weise Kunst ist.

Und jetzt dämmert es schon den Architekten, dass ihr Zeug zu primitiv ist, dass es ohne Ornamente nicht geht, und tun verschämt irgendwelche rechteckigen Pseudomuster an ihre Hütten. Das macht die Sache freilich nur noch lächerlicher, der Platz um das Brandenburger z.b. sieht aus wie eine zu groß geratene Jugendherberge.

Nicht, dass wir auf diesen bauten tatsächliche Ornamente sehen würden. Verlogen, wie sich diese Dogmatik ausnimmt, wird die Absicht getarnt. Alles andere wäre ein Eingeständnis eigenen Versagens. Vielmehr wird das ganze Bauwerk zu einem einzigen riesigen Schnörkel, der beziehungslos in der Landschaft steht. Das ganze Bauwerk als ein einziger peinlich-verschämter Riesenschnörkel, und doch als ganzes nur ein Klotz.

Ein anderes Beispiel dieses Elends liefern die so genannten katholischen Künstler: Stellen einen Altar mit zwölf Beinen hin, und sagen dann, das ist ein Symbol für die zwölf Apostel. Na super! Und weiter? “ Das ist ein Symbol für das, und das ist ein Symbol für das.“ Welchen Sinn hat das, wenn ich aus diesen Symbolen keinen Mehrwert, keine Mehr-Aussage gewinne?

Ich hoffe nur, das Abreißen von schönen alten Zinshäusern hat bald ein Ende. Denn was danach kommt, sind pseudo-zeitlose Bauten, die in ihrem seit hundert Jahren dauernd und dogmatisch aufrecht erhaltenen Reduktionismus schon ein Jahrzehnt später der Lächerlichkeit anheim gefallen sind. Während sich die bildende Kunst längst von jenem Reduktionismus, der nur das Malen blauer und roter Quadrate erlaubt, verabschiedet hat, (wobei angemerkt werden soll, dass dies als Ausformulierung einer künstlerischen Konsequenz legitim ist), ist die Architektur auf diesem Stadium seit hundert Jahren hängen geblieben und belästigt das Auge  seitdem mit ihren kulturhistorisch retardierten Klötzen.

Nur einigen wenigen Architekturgenies kann es gelingen, in diesem Stil tatsächlich Bedeutendes zu schaffen. Nur dem Genie ist Stillosigkeit erlaubt. Der großen Mehrheit der harmlos-braven Architekten muß jedoch ein einfach erfassbares Stilistisches Element zur Verfügung gestellt werden, um ihnen Stilistik zu ermöglichen. Das mögen Architekten nicht gerne hören. Nur waren es immer diese Stilelemente, die die Städte vor Anonymität bewahrt haben, denn natürlich waren Baumeister zu keiner Zeit genialer oder weniger genial als heute.

Freilich, in einer Zeit, in der Modefuzzis als Philosophen gelten, mag sich jeder minderbemittelte Architekt für einen zweiten Loos halten?

Oder war das schon der Anfang der Irrung?

08
Jul
09

Michael Jackson: War sein Tod geplant?

Es ist eindeutig: Der Imperator hinterlässt seine Handschrift: Michael Jackson ist tot! Schon werden die Milizen im Morgenland aufgestellt, um Indien zu erobern, die Uiguren planen eine Zangenbewegung, die anderen Sith-Lords  übernehmen von langer Hand geplant die Kontrolle.

Dabei mehren sich die Indizien: Michael Jackson plant mit dem immer noch in einem südamerikanischen Bilderberger-Sanatoruim lebenden Elvis eine DNA-Verschmelzung, der Klon Hitlers assistiert dabei.

Beweise:

Erstens: In den Zeitungen liest man in einer Codesprache („Jackson und Elvis sind beide Könige“) dass sie verschmolzen werden sollen, um den Sith-Lords einen Körper zu generieren, mit dem Sie die Massen paralysieren können.

Zweitens: Prinzessin Diana war die Generalprobe. Sie hat gemäß dem furchtbaren Plan Lord Kryptons funktioniert: Nach ihrem Tod wurden ihre Gene mit jenen von Mistelbacher Sekretärinnen verschmolzen, wodurch schon fast jede Amerikanerin (aus Mistelbach infiltriert) wie Diana aussieht und denkt.

Drittens: Jörg Haider ist tot. Er wurde von der freimaurerischen Ostküste (wir wissen schon) eliminiert. Petzner soll von den Basiji-Milizen zum Schweigen gebracht werden. (Der Heros aus Kärnten hat seinen eigenen nahen Tod beweint). Ist Ihnen aufgefallen, wie verdächtig ruhig sich die Freimaurer in letzter Zeit verhalten haben? Das einfache Volk kann man betrügen, uns nicht!

Viertens: Der Papst schaltet sich ein – doch auf welcher Seite steht er? Weiß er nicht, dass man mit Imperator Verzetnitsch keine Bündnisse eingehen darf?

Fünftens: Dr Barry Liskay von der Universität Chuckleburg, VA, hat überzeugend dargelegt, dass zwischen dem UFO-Absturz in Roswell und dem angeblichen „King of Pop“ eine genetische Kohärenz mit UNWIDERLEGBAREN BEWEISEN nachgewiesen werden (in-vitro-black-white transformation Syndrome!!!!)

Sechstens: Die abnehmbare Nase Michael Jacksons war ein Hyper-Raum-Frequenz-Quanten-Peilgerät mit nano-algorithmischen Funktionen, selbst für Ausserirdische eine technische Meiserleistung von unglaublichem Wert. Und nun überlegen Sie: Wo würden Sie ein derartig bedeutendes Gerät verstecken? Im weissen Haus? In Fort Knox? In Area 51? Auf einem Dachboden einer Schweizer Almhütte? Oder nicht doch dort, wo es scheinbar am auffälligsten ist, aber keiner dahinterkommt? Dauernd vor der Kamera, aber doch unentdeckt?

Siebtens: Michael Jacksons Sarg ist aus Gold. Warum? Die letzte Waffe des Guten – Psi-Strahlen- werden NUR durch Gold abgeschirmt. Man denke – stark vereinfacht – an einen faraday’schen Käfig. (Näheres von Dr. Chuck Ketzer, Kayne-College for interceptional studies and transnomicronics, TX, USA, „Hidden physical and psychological ultra-rays on Earth: A political issue?“ 1987,  Roctom-Verlag, Bukarest)

Achtens: Welche Rolle hat Karel Gott? Es ist allgemein bekannt, dass seine Funktion als Spion der UdSSR Auslöser der schwedisch-norwegischen Verstimmung war.

Fazit: Michael war Immigrant aus Schweden. Sein wirklicher Name war Björn Olaf Olmudsen.  Sein Vater war Ausserirdischer, seine Mutter (Anniken Olmudsen)  Manikürin in Malmö. Das ist jedem klar, der denken kann. Hört die Signale!

Aber – vielleicht ist es schon zu spät!

22
Nov
08

Der Imperator schlägt zurück – die Sozialpartnerschaft ist seine Waffe!

Ich möchte keine unnötige Panik verbreiten.

Die Zeichen aber haben sich gemehrt: Schon ist Obama Präsident, das Sternbild des Orion – wie es in der Prophezeihung steht – unheilvoll am Himmel aufgegangen. Der Imperator, der sich in dem irdischen Bild des Gewerkschafters Neugebauer inkarniert hat, bringt seine Vasallen in Stellung.

Der Herrscher der dunklen Seite der Macht

Der Herrscher der dunklen Seite der Macht

Der letzte UFO-Absturz bei Roswell: Haben Sie die Geburtsdaten Neugebauers verglichen?

Ist Ihnen aufgefallen, wie die Horoskope immer unheilvoller und dramatischer ausfallen? Wie die Intrige in der Welt mehr und mehr wird? Die Palästinenser und die Moslems streiten mit dem Neoliberalismus, Globalisierungsgegner zetteln Atombombenanschläge an, pakistanische Generäle kommen durch Korruption an die Macht, und der Dalai Lama verkauft geheime Pläne über die Umwälzung an die USA!

Und wie immer haben die Freimaurer ihre Finger mit im Spiel. Und einer der letzten Widersacher, einer der letzten Ehrlichen, Gerechten, der Trainer Josef Hickersberger, ist – wer wundert sich ? – kaltgestellt worden. Eiskalt gestellt. Sogar die Rolle des Papstes in Rom ist unklar. Ist es Zufall, dass er im selben Sprachraum wie der Imperator, der sich schon bald in seiner ganzen Macht offenbaren wird, geboren ist?

Man sollte diese Fragen nicht leichtfertig abtun. Ist es wirklich nur Zufall, dass Leute mit intensiven Kontakten zur Scientology wie Andreas Unterberger den Djihad über ihre Machtstellung im CV zu russischen Omega-Bomben verhelfen?

Wer wachen Geistes ist, eins und eins zusammenzählen kann und die Lage mitverfolgt hat, dem ist klar: Hier hat eine Macht die Finger im Spiel, die unser Vorstellungsvermögen sprengt, eine Finsternis dräut herauf, wie sie die Welt noch nie gesehen hat. Glauben Sie allen Ernstes, die Weihnachtsbeleuchtung auf der Mariahilferstrasse hätte nur den armseligen Zweck, den Verkauf anzukurbeln, und würde nicht als Landeplatz für die imperialen Starfighter Raumschiffe dienen, die schon unterwegs sind, zur Erde, nach Österreich, nach Wien? In die EU?

Diese ganzen Naivlinge die tatsächlich glauben, die Kämpfe dieser Welt würden sich zwischen arm und reich, Liberalismus und Kommunismus, Schwarz und Weiss, Christentum und Islam usw. abspielen, haben nicht erkannt, was sich tatsächlich abspielt. Es ist Fritz Neugebauer, der Imperator, der mit größter Präzision und seiner Macht, vermittels seiner dunklen Jedi-Kräfte in die Zukunft zu schauen, seine finsteren Vasallen einsetzt um für den Tag der Abrechnung gerüstet zu sein.

Darth Hundstorfer - der Knecht der Finsternis

Darth Hundstorfer - der Knecht der Finsternis

Einen seinen machtvollsten Verbündeten hat der Imperator schon in Stellung gebracht: Es ist Darth Hundstorfer, oberster Boss des ÖGB, der freilich trotz aller Macht – auch er verfügt über ein geheimes Lichtschwert – und unvorstellbare Jedi – Fähigkeiten (so wurde er in Mistelbach (NÖ) bei einem Licht-Kampf zwischen Gut und Böse (der gute Part war Ex-Superintendentin Gertraud Knoll) von Frau Aloisia B. beobachtet, wie die edle Prinzessin in Asche und Rindsrouladen verwandelt wurde.

Ist es Zufall, dass Frau Aloisia B. aus Mistelbach nur vier Jahre nach dem beobachteten Kampf verstarb, obwohl sie erst 86 Jahre alt war?

Dabei ist selbst der mächtige Lord Hundstorfer nur ein Schüler seines Meisters, der in hervorragender Stellung inthronisiert wurde, um das Kommen des Imperators vorzubereiten. Im Windschatten seines Schülers und Knechtes wartet Neugebauer auf den Tag des Schreckens. Schon hat er Barack Obama und Berlusconi installiert und den mächtigen Kämpfer des Guten, Jörg Haider, aus dem Weg geräumt – nicht ohne mediale Herabwürdigung, besonders was seine sexuelle Ausrichtung betrifft – alles Lügen! – um den Weg für seine Verbündeten freizumachen.

Nürnberger - Lord KRYPTON

Nürnberger - Lord KRYPTON

Sie wollen Beweise? Nichts leichter als das.

1948 UFO- Absturz bei Roswell, New Mexico, USA
1951 Geburtstag Neugebauers, Re-Inkarnation des Imperators.

Sowie: Geburtstag Elvis Presleys.

Hierzu ist eine Erläuterung notwendig: Darth Hundstorfer wollte im Alleingang die Erde unterjochen und dem Imperator als Zentralplanet zum Geschenk machen. Der erste Versuch hierzu war 1938-45, als er (in Gestalt seiner vorigen Inkarnation Eva Braun) Hitler als willenlosen Knecht einsetzte (wieder durch Hilfe der Freimaurer) der jedoch scheiterte: Durch die weisse Macht des Kindes Elvis Presley. Dieser konnte die Welt zwar nicht vor Krieg und Zerstörung bewahren, jedoch die Welt vor der schwarzen Macht Darth Hundstorfers bewahren.

Ein zweiter Versuch der Machtübernahme war der BSE-Skandal. Dieser hätte zur völligen Gehirnmanipulation der Menschheit führen sollen. Wiederum konnte Elvis Presley, diesmal in der Gestalt Falcos, das Unglück verhindern. Als der Imperator das Scheitern seines Schülers Hundstorfer erkannte, setzte er ihm einen weit mächtigeren Lord zur Seite: Es ist Lord KRYPTON, in der Form von Nürnberger. Es handelt sich um einen sechsarmigen Dämon, der in der Lage ist, durch Wände zu sehen, Gedanken zu manipulieren und gleichzeitig sechs der mächtigsten XORON – Laserschwerte zu führen.

Unauffällig überwacht er das finstere Werk seines jüngeren Jedi-Kamerden.

Nun ist es Lord KRYPTON gelungen: In einem der schrecklichsten Kämpfe bei Laa an der Thaya wurde der Lichtkörper Falcos getötet, der Weg für die Finsternis ist frei. Wir Menschen sind hilflos.

Was können wir tun? Wir müssen uns von gehärtetem Palmenöl ernähren. Nur dann wird der Ritter des Lichts, Josef Hickersberger, zusammen mit der galaktischen Braut Barbara Stöckl das Zepter der Transkarmation übernehmen und sich zur vollen Größe aufrichten können. Es ist fünf vor zwölf!

Schon scharen sich die zahlreicher werdenden Jünger um Barack Obama und seine Helfershelfer in Industrie- und Entwicklungsländern! Durchbrechen wir das geheime Netz zwischen Freimaurern, Ku-Klux-Klan, Leninisten, UFO-Leugnern, Freikirchlern und der linkslinken Schickeria, die das alles ignoriert.

Die Zeit wird knapp! Vielleicht ist es zu spät.

30
Apr
08

Helmut Preisenhammer – Austropop Mp3 Download

Heimat-Austropop vom allerfeinsten, mit viel Gefühl und echter Einfachheit! Dabei aber fröhlich und „mit beiden Beinen auf dem Boden“ wie man so schön sagt.

Download:

http://www.4shared.com/file/45900175/9e6efa9f/Helmut_Preisenhammer.html

28
Mrz
08

Hunde nach zehn Jahren in der Privatwirtschaft

Arbeit macht frei, das wissen wir alle. Besonders frei und schön macht Arbeit in der freien Wirtschaft. Darum heißt sie ja auch frei. Nur die Gesundheit wird durch die 16-stunden-Arbeitstage ein wenig angeknabbert. Auch diese Hunde arbeiteten für ein privates Unternehmen (mit Überstundenpauschale). Ergebnis siehe hier:

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